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Der Jardín de Cactus war das letzte Werk Manriques, auf Lanzarote. Man kann dort in einem Umgewandelten Steinbruch, in Form eines Amphitheaters, mehr als 10 000 Kakteen betrachten.
Der Jardin de Cactus befinet sich gleich bei dem Dorf Guatiza, an der Strasse nach Mala. Genau dort ist das Gebiet im den seit ueber einem Jahrhundert die Koschinille kultiviert wird- ein Insekt, das auf dem Kaktus lebt und deren Larve fuer seinen wertvollen Farbstoff Karmin bekannt ist.
Von der Stasse kann man leicht den Eingang des Kaktusgartens sehen, denn dort erhebt sich eine acht Meter hohe Kaktusskulptur.
In diesem Kutur-und-Tourismuszentrum, einer verlassenen Abbaustelle fuer Lavaasche(Rofe), kann man die 10 000 verschiedenen Kakteen von den Kanaren, America und Madagaskar in einem, wie ein Amphitheater, terassenfoermig angelegten Garten bewundern.
Im Mittelpunkt erheben sich einige Steinmonolithen, die das Disign des Gartens unterstreichen. Auf der Nordseite steht eine alte Windmuehle, die 1973 restauriert wurde und in der, noch heute "Gofio" (Maismehl)gemahlen wird, das schon immer von den Insulanern bevorzugt wurde. Der Garten bietet seinen Besuchern verschiedene Dienstleistungen u.A. ein Restaurant.
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