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Das Gebiet von Rubicon in der Gemeide Yaiza, besitzt Reste der ersten Normannischen Siedlung der Kanaren, hier begann die Eroberung der Inseln. Allerdings wurden die Bewohner durch die staendigen Piratenueberfaelle gezwungen sich ins Inselinnere, in Hoehere Lagen, nach Femés zurueckzuziehen.
Etwas Geschichte
Im Jahre 1741 wurde der Festungstrurm, genannt La Fortaleza del Aguila oder De las Coloradas, in Playa Blanca gebaut. Er wurde zerstort und wiederaufgebaut waerend der Zeit von Karl III.
Nach Jahrhunderten, in dem die Menschen in Femés siedelten, gewann Yaiza an Bedeutung und es wurde zu einem ruralem Dorf. Allerdings musste die Bevoelkerung erneut das Dorf verlassen und nach Femés ziehen, als die Zerstoerungswut der Vulkane im Bebiet von Timanfaya begann und ueber sechs Jahre wuetete, wobei es 11 Siedlungen vernichtete. Letztlich wurde Yaiza wieder die Gemeindehauptstadt, im Jahre 1952, durch den Anschluss der Bevoelkerung von Femes.
Sehenswertes
Die Pfarrkirche Nuestra Señora de la Caridad ist aus dem Jahre 1699, sie wurde jedoch oefters reformiert bis sie die heutige Form erhielt.
Die Kirche von Femés wurde im 17Jh. mit ihren traditioellen Architekturmerkmalen erbaut und konvertierte 1818 zur Pfarrkirche. La Torre de Aguila oder Coloradas befindet sich in der Naehe von Playa Blanca und ist die einzige Verteidigungsanlage die im Sueden der Insel im 18.Jh. gebaut wurde.
Im Umlan von Yaiza finden wir Landschaften von ausserordentlicher Schoenheit: El Golfo, desen Name von den Schalentieren stammt, die in dieser Gegend vorkommen, ist der vulkanische Kegel, der in seinem Inneren eine gruene Lagune birgt; Los Hervideros, Hoehlen in die die Wellen mit socher Wucht krachen, das die See zu kochen scheint; und die Salinen von Janubio, die in der Vergangenheit die wichtigste Einkommenquelle der Insel darstellte, befindet sich jetzt in Restaurierung.
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