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Bis in das vorletzte Jahrhundert dienten die Hoehlen als Versteck der Einheimischen, den Majos, vor den Atacken der Piraten und Sklavenhaendler.
Die Cueva de los Verdes ist Teil des Lavaflusses, der durch den Ausbruch des Vulkan La Corona entstand und der, nachdem die Oberflaeche erstarrte seinen Weg unterirdisch fortsetzte. Am Eingang von der Cueva de los Verdes gibt es eine Erscheinung, die Jameos bekannt ist, es ist eine Einsturzstelle des Tunnels. Entstanden durch zu hohes Gewicht oder durch die Explosion expandierender Gase.
1964 verwandelte Jesus Soto knapp zwei Kilometer der Hoehle. Er respektierte dabei die natuerlichen Gegebenheiten und schuff eine geniale Ausleuchtungsanlage, die das gewaltige Ausmass der Hoehle erst ins richtige Licht zu ruecken vermag.
Ruhige Ambientalmusik begleitet den Rundgang und verwandelt diese Sehenswuerdigkeit in die wohl einzigartigste von allen. Innerhalb der Hoehle wurde ein Auditorium installiert, das Konzerten wie dem Festival der Visuellen Musik erst den richtigen Rahmen bietet.
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